548
Johann Wolfgang von Goethe
Brief von Schreiberhand an P. C. W. Beuth. 1 S., 1826.
Schätzung:
€ 3.000 Ergebnis:
€ 4.572 (inklusive Aufgeld)
548
Johann Wolfgang von Goethe
Brief von Schreiberhand an P. C. W. Beuth. 1 S., 1826.
Schätzung:
€ 3.000 Ergebnis:
€ 4.572 (inklusive Aufgeld)
Johann Wolfgang von Goethe
Brief von Schreiberhand (J. C. Schuchardt) mit eigenhändiger Empfehlung und Unterschrift "Ew. Hochwohlgeb. gehorsamster Diener JWvGoethe". Weimar, 14. November 1826. 1 S. (auf Doppelblatt). 23,5 : 20 cm.
Dankesbrief an Peter Beuth für Terrakotten-Abgüsse. Übersendet ihm die Goethe-Medaille von H. F. Brandt.
Dankt ihm für die wiederholte Zusage, ihm Abgüsse von englischen Terracotten zu übersenden. "Mögen indeß dieselben beykommende mir zu hohen Ehren gereichende Medaille wohlwollend aufnehmen; sie ist vom 7. November vorigen Jahrs datirt, und hat sich seit der Zeit durch künstlerische Theilnahme unserer Berliner Freunde [Rauch, Brandt] zu einem bedeutenden Kunstwerk gesteigert, und sie muß mir um so schätzenswerther seyn, als sie mir Gelegenheit giebt, mich entfernten Gönnern und Freunden getreulich zu empfehlen .."
Die Goethe-Medaille wurde von Brandt zum 50. Jahrestag von Goethes Aufenthalt in Weimar entworfen. Nach Ablehnung der ersten Fassung durch Goethe und Großherzog Carl August erschien 1826 eine überarbeitete Version. Sie zeigt Carl August und Luise auf der Vorderseite, Goethe mit Lorbeerkranz auf der Rückseite.
Originalbrief mit Goethes Unterschrift, in der Weimarer Ausgabe nur das Konzept.
- PROVENIENZ: Meyer und Ernst, Auktion 31 (Berlin 1933), Nr. 136.
LITERATUR: WA-Nr. 41191.
Letter of thanks to Peter Beuth for terracotta casts. Sends him the Goethe Medal from H. F. Brandt. Letter by his secretary Schuchardt with autograph recommandation and signature “JWvGoethe”. 1 p. (double leaf). 23,5 : 20 cm.(R)
Brief von Schreiberhand (J. C. Schuchardt) mit eigenhändiger Empfehlung und Unterschrift "Ew. Hochwohlgeb. gehorsamster Diener JWvGoethe". Weimar, 14. November 1826. 1 S. (auf Doppelblatt). 23,5 : 20 cm.
Dankesbrief an Peter Beuth für Terrakotten-Abgüsse. Übersendet ihm die Goethe-Medaille von H. F. Brandt.
Dankt ihm für die wiederholte Zusage, ihm Abgüsse von englischen Terracotten zu übersenden. "Mögen indeß dieselben beykommende mir zu hohen Ehren gereichende Medaille wohlwollend aufnehmen; sie ist vom 7. November vorigen Jahrs datirt, und hat sich seit der Zeit durch künstlerische Theilnahme unserer Berliner Freunde [Rauch, Brandt] zu einem bedeutenden Kunstwerk gesteigert, und sie muß mir um so schätzenswerther seyn, als sie mir Gelegenheit giebt, mich entfernten Gönnern und Freunden getreulich zu empfehlen .."
Die Goethe-Medaille wurde von Brandt zum 50. Jahrestag von Goethes Aufenthalt in Weimar entworfen. Nach Ablehnung der ersten Fassung durch Goethe und Großherzog Carl August erschien 1826 eine überarbeitete Version. Sie zeigt Carl August und Luise auf der Vorderseite, Goethe mit Lorbeerkranz auf der Rückseite.
Originalbrief mit Goethes Unterschrift, in der Weimarer Ausgabe nur das Konzept.
- PROVENIENZ: Meyer und Ernst, Auktion 31 (Berlin 1933), Nr. 136.
LITERATUR: WA-Nr. 41191.
Letter of thanks to Peter Beuth for terracotta casts. Sends him the Goethe Medal from H. F. Brandt. Letter by his secretary Schuchardt with autograph recommandation and signature “JWvGoethe”. 1 p. (double leaf). 23,5 : 20 cm.(R)
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